Interview

Veränderung braucht Richtung — Schritt für Schritt vom Umbruch zum Aufbruch.

Die Märkte bieten attraktive Wachstumschancen, die Qualität der Auftragsbestände ist gestiegen, die unterliegende Performance der Divisionen ist gut und die Auswirkungen der strategischen Initiativen sind spürbar. Im Interview nimmt CEO André Wyss Stellung dazu, wie das erste Halbjahr 2019 gelaufen ist, wo die Strategie-Implementation steht und wie die Aussichten für Implenia sind.

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Schlüsselprojekte

Vielfältige Projekte in allen Divisionen und Heimmärkten

Implenia realisiert herausragende Projekte. Aktuell arbeiten Experten der Gruppe etwa für das European Laboratory of Particle Physics (CERN) an einem Untertagbau-Projekt im französischen Cessy. Die neue Infrastruktur wird für das Vorzeigeerweiterungsprojekt des CERN, den Teilchenbeschleuniger High Luminosity LHC, benötigt.

Noch in diesem Jahr schliesst Implenia in München den Bau der Bavaria Towers ab und in der deutschen Hauptstadt sorgt Implenia aktuell dafür, dass die Fassadenumsetzung am Humboldt Forum im Berliner Schloss wieder in altem Glanz erstrahlt. Nachhaltige Räume entwickelt und baut Implenia derzeit etwa im schweizerischen Fribourg, wo dank Doppelstrombelüftung und Fernwärmeversorgung Wohnungen mit hoher Energieeffizienz auf Minergie-Niveau entstehen.

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Schweizweit grösste Holz-Wohnsiedlung

Hochparterre Sonderheft über Implenia Referenzprojekt Sue & Til

In Oberwinterthur entwickelte, plante und baute Implenia erfolgreich die  schweizweit grösste Wohnsiedlung aus Holz, Sue & Til, mit über 300 Wohnungen und Gewerbeflächen. Heute erscheint im Verlag Hochparterre ein Sonderheft über den neuen Stadtteil, den 500 Meter langen Wohnmäander, dessen Baukasten für Fortgeschrittene und die Werkstätte von Implenia Holzbau. Die Siedlung zeigt, wie Nachhaltigkeit und Holzbau im grossen Massstab ankommen. 2000 Watt heisst hier: Lokales Aushubmaterial wurde zu Beton. Strom und Wärme kommen aus erneuerbaren Quellen und der nahen Kehrichtverbrennung. Holzbau heisst hier: Über dem Betonsockel und hinter der Aluminiumfassade greifen 250'000 vorfabrizierte Holzteile ineinander. Bis zu zwölf Meter lange Aussenwandelemente kamen mitsamt Dämmung, Fenstern und Windpapier auf die Baustelle. Spannend? Hier gehts zum E-Paper. Noch mehr Informationen finden Sie unter: www.sueundtil.ch