Video zum Berufsbild Spezialtiefbauer

Ausbildung

Handwerkliche und gewerbliche Berufe

Baugeräteführer

Ausbildung zum
Baugeräteführer

Baugeräteführer sorgen dafür, dass auf einem Bauvorhaben mit den richtigen Geräten und Maschinen alles in Bewegung bleibt.

  • Baugeräteführer sind verantwortlich für den Einsatz von anspruchsvollen Maschinen, wie beispielsweise Kränen, Baggern und Spezialgeräten
  • Sie sind nicht nur für den Transport zum Bauvorhaben zuständig sondern auch für die Wartung und die selbstständige Reparatur der Geräte.
  • Das Ausheben von Gräben, der Transport von Baumaterialien sowie der Abriss alter Gebäude zählen ebenfalls zum vielseitigen Aufgabengebiet des Baugeräteführers.
  • Zudem verfügen sie über Expertenwissen zu Themen wie Elektronik, Pneumatik und Hydraulik.

Voraussetzungen:
Mindestens guter Hauptschulabschluss

Zusatzanforderungen:
Freude an Maschinen, Freude am Bauen, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, technisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein, Umsicht

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungsprüfung / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • 3 Jahre duale Ausbildung, einerseits im Betrieb, andererseits in der Berufsschule

Sonstiges:

  • Ein Schnupperpraktikum ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik

Ausbildung zum
Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik

Der Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik schafft Platz für neue Bauwerke.

  • Der Bauwerkswerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik übernimmt die Entkernung und das Rückarbeiten von bestehenden Gebäuden.
  • Er arbeitet mit modernster Technik, z. B. Diamantsägeanlagen, Kernbohrgeräten, Hebegeräten und Baumaschinen wie Bagger oder Radlader.
  • Er sorgt ebenfalls für die fachgerechte Entsorgung des Abbruchmaterials.
  • Baumaßnahmen, wie Betonieren von Decken und Wänden oder das Herstellen von Schalungen stellen ebenfalls wichtige Teilbereiche dieser Tätigkeit dar.
  • Hinzu kommen das Einbauen von Stahlbetonfertigteilen und die Abdichtung der Bauwerke.

Voraussetzungen:
Mindestens guter Hauptschulabschluss

Zusatzanforderungen:
Körperliche Fitness, Interesse für Physik, räumliches Vorstellungsvermögen, praktisches Geschick, Verantwortungsbewusstsein und Umsicht, Sorgfalt und Genauigkeit, logisches Denkvermögen

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungsprüfung / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • 3 Jahre duale Ausbildung, einerseits im Betrieb, andererseits in der Berufsschule
  • In den ersten beiden Jahren Ausbildung als Hochbaufacharbeiter – Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten
  • Im dritten Jahr Vertiefungsausbildung zum Bauwerksmechaniker für Abbruch- und Betontrenntechnik

Sonstiges:

  • Ein Schnupperpraktikum ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Stahl- und Betonbauer

Ausbildung zum
Beton- und Stahlbetonbauer

Der Beton- und Stahlbetonbauer ist Spezialist für das Bauen mit dem vielfältig verwendbaren Baustoff Beton.

  • Beton bzw. Stahlbeton wird überall dort eingesetzt, wo an das Bauwerk besonders hohe Anforderungen gestellt werden, zum Beispiel bei Brücken, Hallen, Hochhäusern oder freitragenden Konstruktionen mit großer Spannweite.
  • Der Beton- und Stahlbetonbauer verfügt über genaue Kenntnisse dieses Werkstoffs. Seine Aufgabe besteht im Schneiden, Biegen, Flechten und Verlegen von Bewehrungen.
  • Im Berufsalltag ist er für das Erstellen der Schalung verantwortlich, die dem Beton später die gewünschte Oberfläche und Form verleiht. Außerdem gehören der Einbau und die Überwachung der Bewehrung sowie die Verarbeitung des flüssigen Betons zu seinen Hauptaufgaben.
  • Die Sorgfalt, mit der diese Arbeiten ausgeführt werden, entscheidet darüber, ob das Bauwerk nach seiner Fertigstellung den Anforderungen an Standsicherheit, Dauerhaftigkeit und Optik genügt.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; gute bis befriedigende Leistungen in Mathematik und gute Leistungen in Deutsch

Zusatzanforderungen:
Handwerkliches Geschick und technisches Interesse, hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit, körperliche Fitness

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • Blockunterricht Schule / Betrieb, Baustelleneinsätze (Betreuung durch unsere Ausbilder)
  • Lehrgänge auf einer Lehrbaustelle und in überbetrieblichen Ausbildungsstätten
  • Zunächst zweijährige Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter, daran schließt sich bei guten Leistungen in Schule und Betrieb die einjährige Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer an.

Sonstiges

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil, ein Baustellenpraktikum vorab ist möglich.
  • Diese gewerbliche Ausbildung kann in Kombination mit einem dualen Studium absolviert werden (siehe Duale Studiengänge)
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Maurer

Ausbildung zum
Maurer

Der Maurer hat eine Schlüsselfunktion auf der Baustelle: Im Hochbau erstellt er Neubauten, saniert oder restauriert bestehende Gebäude.

  • Maurer haben zur Aufgabe, aus einzelnen Steinen Mauerwerk herzustellen oder Fertigteile einzubauen bzw. zu montieren.
  • Der Maurer ist in der Lage, Bewehrungen, Dämmungen, Wandputz und Estrich herzustellen.
  • Des Weiteren werden Betonsanierungen, Abdichtungs- und Beschichtungsarbeiten durchgeführt.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; gute Leistungen in Mathematik und Deutsch

Zusatzanforderungen:
Handwerkliches Geschick und technisches Interesse, hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit, körperliche Fitness

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • Blockunterricht Schule / Betrieb, Baustelleneinsätze (einem Polier oder Vorarbeiter zugeordnet)
  • Lehrgänge auf einer Lehrbaustelle und in überbetrieblichen Ausbildungsstätten
  • Zunächst zweijährige Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter, daran schließt sich bei guten Leistungen in Schule und Betrieb die einjährige Ausbildung zum Maurer an

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil, ein Baustellenpraktikum vorab ist möglich.
  • Diese gewerbliche Ausbildung kann in Kombination mit einem dualen Studium absolviert werden (siehe Duale Studiengänge)
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Rohrleitungsbauer

Ausbildung zum
Rohrleitungsbauer

Der Rohrleitungsbauer sorgt dafür, dass jeder von uns Wasser, Gas oder auch Fernwärme direkt ins Haus geliefert bekommt.

  • Rohre sind Lebensadern. Ob Wärme oder Chemikalien, ob Wasser, Gas oder Öl – die meisten Gebrauchsmedien unserer modernen entwickelten Gesellschaft gelangen durch groß dimensionierte Rohre an ihren Bestimmungsort.
  • Der Rohrleitungsbauer verlegt kilometerweit Rohre und baut so nach und nach ein riesiges Rohrleitungssystem, das Millionen von Menschen jeden Tag mit Wasser, Gas, Öl sowie Fernwärme versorgt. Außerdem führt er Wartungsarbeiten und Reparaturen an defekten Leitungen durch.
  • Bevor die Rohre verlegt werden, schachtet der Rohrleitungsbauer mit modernen Geräten Rohrgräben aus und sichert diese ab. Danach lässt er die benötigten Rohrteile in die Grube hinab und verbindet die einzelnen Elemente zu einer belastbaren, dichten Leitung, die später auch hohem Druck standhalten muss.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; gute Leistungen in Mathematik und Deutsch

Zusatzanforderungen:
Rohrleitungsbauer sollten gesund und fit sein und sich nicht vor körperlicher Arbeit scheuen. Sie müssen sorgfältig und genau arbeiten und Vorschriften einhalten. Wichtig sind auch Freude an Technik und technisches Verständnis sowie Verantwortungsbewusstsein.

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • Blockunterricht Schule / Betrieb, Baustelleneinsätze (einem Polier oder Vorarbeiter zugeordnet)
  • Lehrgänge auf einer Lehrbaustelle und in überbetrieblichen Ausbildungsstätten
  • Zunächst zweijährige Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter, daran schließt sich bei guten Leistungen in Schule und Betrieb die einjährige Ausbildung zum Rohrleitungsbauer an.

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil, ein Baustellenpraktikum vorab ist möglich.
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Spezialtiefbauer

Ausbildung zum
Spezialtiefbauer

Der Spezialtiefbauer sorgt dafür, dass Hochhäuser, Brücken und andere Bauwerke auf sicherem Untergrund stehen.

  • Mithilfe von Seilbaggern, Großbohrgeräten, Ankergeräten und anderen Spezialmaschinen erstellt der Spezialtiefbauer Baugruben, Pfähle und Verankerungen.
  • Spezialverfahren, wie z. B. Schlitz- und Dichtwände, Bodenvereisungen, gesteuerte Horizontalbohrungen oder Hochdruckinjektionen gehören ebenso zu seinen Aufgabengebieten.
  • Der Umgang mit dem Baustoff Boden ist durch seine natürliche Vielfalt anspruchsvoll und lebendig.
  • Der Spezialtiefbauer kann in seinem Beruf seine individuellen Fähigkeiten entwickeln und erweitern.
  • Er lernt die komplette Bandbreite des Spezialtiefbaus kennen.

Voraussetzungen:
Mindestens guter Hauptschulabschluss oder mittlere Reife

Zusatzanforderungen:
Körperliche Fitness, handwerkliches Geschick, technisches Interesse, PC-Kenntnisse, Mobilität, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • Die Ausbildung umfasst zwei Abschlüsse anerkannter Ausbildungsberufe – nach 2 Jahren zum Tiefbaufacharbeiter und nach 3 Jahren zum Spezialtiefbaufacharbeiter.
  • Die überbetriebliche Blockausbildung und Berufsschule findet im Ausbildungszentrum Rostrup / Bad Zwischenahn (Internat) statt.
  • Die praktische Ausbildung erfolgt auf den Baustellen des Spezialtiefbaus im gesamten Bundesgebiet (einem Polier oder Vorarbeiter zugeordnet).

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil
  • Weiterentwicklung im Betrieb z. B. zum Geräteführer, Vorarbeiter, Polier oder Bauführer ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche


Tief- und Kanalbauer

Ausbildung zum
Tief- und Kanalbauer

Der Tief- und Kanalbauer ist Spezialist für das Bauen und Sanieren von Kanalsystemen.

  • Tief- und Kanalbauer konstruieren und verlegen Leitungen und Kanäle für das Abwasser. Stück für Stück entsteht ein komplexes, mehrschichtiges Labyrinth von Rohren unter der Erde.
  • Tief- und Kanalbauer bedienen moderne Maschinen und Geräte.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; gute Leistungen in Mathematik und Deutsch

Zusatzanforderungen:
Kanalbauer sollten gesund und fit sein und sich nicht vor körperlicher Arbeit scheuen. Außerdem sollten sie sich vor Dreck nicht fürchten. Wichtig sind auch Freude an Technik und technisches Verständnis sowie Verantwortungsbewusstsein.

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • Blockunterricht Schule / Betrieb, Baustelleneinsätze (einem Polier oder Vorarbeiter zugeordnet)
  • Lehrgänge auf einer Lehrbaustelle und in überbetrieblichen Ausbildungsstätten
  • Zunächst zweijährige Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter, daran schließt sich bei guten Leistungen in Schule und Betrieb die einjährige Ausbildung zum Tief- und Kanalbauer an.

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil, ein Baustellenpraktikum vorab ist möglich.
  • Diese gewerbliche Ausbildung kann in Kombination mit einem dualen Studium absolviert werden (siehe dualer Studiengang Bauingenieurwesen an den Hochschulen Bochum)
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Zimmerer

Ausbildung zum
Zimmerer

Der Zimmerer ist Experte rund um den gesamten Holzbau.

  • Der Zimmerer arbeitet nicht nur mit dem Hammer sondern auch mit Bohrmaschinen, CNC-gesteuerten Säge- und Hobelmaschinen und anderen Baugeräten.
  • Er arbeitet mit Holz, Holzwerkstoffen und anderen Baumaterialien.
  • Er fertigt unter anderem Dachstühle, Holzhäuser, -decken, -böden und saniert Altbauten.
  • Hinzu kommt die Fertigung von Betonschalungen.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; gute Leistungen in Mathematik und Physik

Zusatzanforderungen:
Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Teamfähigkeit

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:

  • 3 Jahre duale Ausbildung, einerseits im Betrieb, andererseits in der Berufsschule (Berufsgrundschuljahr) und einem überbetrieblichen Ausbildungszentrum
  • In den ersten 2 Jahren erfolgt die Grundbildung zum Ausbaufacharbeiter
  • Im dritten Jahr Vertiefungsausbildung zum Zimmerer

Sonstiges:

  • Schnuppertag / Vorpraktikum möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Industriekaufmann

Kaufmännische Berufe

 

Ausbildung zum
Industriekaufmann

Industriekaufmann ist der qualifizierte Standardberuf für alle kaufmännischen Bereiche unseres Unternehmens.

  • Je nach Einsatzort können die Aufgabenstellungen sehr unterschiedlich sein.
  • Kaufmännische Betreuung unserer Bauprojekte; der Industriekaufmann lernt, wie man Bauprojekte wirtschaftlich plant, steuert und dabei die Kosten im Blick behält.
  • Ausbildung des Industriekaufmanns in kaufmännischen Abteilungen wie z. B. Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Einkauf, Kalkulation und Angebotserstellung
  • Baustelleneinsatz für unseren Industriekaufmann, um kaufmännische Tätigkeiten vor Ort zu erlernen.

Voraussetzungen:
Sehr guter Abschluss der mittleren Reife, Fachabitur oder Abitur

Zusatzanforderungen:
Gute Leistungen in den Fächern Mathematik und Deutsch, Interesse und Verständnis für kaufmännische Zusammenhänge, Freude am Umgang mit Zahlen und Daten, gute Englischkenntnisse von Vorteil, anwendungssicherer Umgang mit PC-Anwendungen (MS Office-Paket), Kontakt- und Teamfähigkeit, hohes Maß an Loyalität und Eigeninitiative

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, Eignungstest, persönliches Gespräch

Ausbildungsverlauf:

  • 3 Jahre duale Ausbildung: Praxisphasen im Betrieb, Berufsschulphasen
  • Lehrgänge in den überbetrieblichen Ausbildungszentren der Bauindustrie

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil
  • Dreijährige Ausbildung mit evtl. Verkürzungsmöglichkeit
  • Schnupperpraktikum ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Kaufmann für Büromanagement

Ausbildung zum
Kaufmann für Büromanagement

Kaufleute für Büromanagement organisieren und bearbeiten bürowirtschaftliche Aufgaben.

  • Kaufleute für Büromanagement erhalten Einblicke in diverse kaufmännische Bereiche wie Auftragsbearbeitung, Kundenbetreuung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung.
  • Zu den Aufgaben zählen beispielsweise das Koordinieren von Anfragen und Terminen, die Erstellung von Unterlagen und Präsentationen sowie die Vor- und Nachbereitung von Besprechungen, Messen oder Dienstreisen.

Voraussetzungen:
Mindestens guter Realschulabschluss; gute Noten in Deutsch, Englisch und Mathematik

Zusatzanforderungen:
Freude an Organisation und Strukturen, gutes sprachliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, gutes Zahlenverständnis, gute Englischkenntnisse von Vorteil, anwendungssicherer Umgang mit PC-Anwendungen (MS Office-Paket), Kontakt- und Teamfähigkeit, hohes Maß an Loyalität und Eigeninitiative

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, Eignungstest, persönliches Gespräch

Ausbildungsverlauf:

  • 3 Jahre duale Ausbildung, einerseits im Betrieb, andererseits in der Berufsschule
  • Ein bis zwei Berufsschultage wöchentlich oder Blockunterricht, d. h. mehrere Wochen am Stück
  • ggf. Lehrgänge in den überbetrieblichen Ausbildungszentren der Bauindustrie

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil
  • Dreijährige Ausbildung mit evtl. Verkürzungsmöglichkeit
  • Schnupperpraktikum ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche

Baustoffprüfer

Technische Berufe

 

Ausbildung zum
Baustoffprüfer

Der Baustoffprüfer hat seinen Arbeitsplatz auf der Baustelle und im Labor.

  • Aufgabe des Baustoffprüfers ist es, Proben aus Mörtel und Beton, aus bituminösen Massen oder aus dem Baugrund sorgfältig zu prüfen.
  • Seine Arbeit ist die Grundlage zur Beurteilung der Qualität eines Bauwerks oder Bauteils.

Voraussetzungen:

  • Mindestens guter Hauptschul- oder Realschulabschluss
  • Gute Leistungen in Mathematik und Deutsch
  • Interesse an Baustoffen sowie an abwechslungsreicher und vielseitiger Tätigkeit
  • Interesse und Verständnis für Physik und Chemie
  • Logisches Denkvermögen, Bereitschaft zu Tätigkeiten an wechselnden Einsatzorten und Baustellen

Zusatzanforderungen:
Mindestens die Note „befriedigend“ in den Hauptfächern des Schulabgangszeugnisses; geleistete Praktika sind von Vorteil.

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest

Ausbildungsverlauf:

  • Ausbildung in den Themen Boden, Beton und Mörtel in Mannheim
  • Ausbildung im Bereich Bitumen in Blockform (2 x 6 Wochen) in Bingen
  • Berufsschule in Blockform (6 x 2 Wochen je Ausbildungsjahr) in Selb (Bayern)
  • Zwischenprüfung nach zwei Jahren, Abschlussprüfung in Theorie und Praxis nach drei Jahren 

Sonstiges:

  • Auch mit einer bereits abgeschlossenen Bauausbildung und entsprechender Eignung können sich für diesen Ausbildungsberuf bewerben.
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Bauzeichner

Ausbildung zum
Bauzeichner

Die Zeichnungen des Bauzeichners sind das Bindeglied zwischen der Planung und der Bauausführung.

  • Der Bauzeichner erstellt mithilfe spezieller CAD-Software bautechnische Zeichnungen, die Architektenskizzen mit den präzisen Berechnungen der Ingenieure verbinden.
  • Zudem erstellt er Detailzeichnungen.
  • Weiterhin übernimmt er organisatorische Aufgaben, um für einen geregelten Bauablauf zu sorgen.
  • Er berechnet den Materialbedarf und erstellt Stücklisten.
  • Er trifft Absprachen mit Architekten, Ingenieuren und Bauleitern.

Voraussetzungen:
Mindestens guter Realschulabschluss oder Fachabitur / Abitur (ggf. auch guter Hauptschulabschluss); gute Schulnoten in Mathematik, Physik und Deutsch; sorgfältiges Arbeiten; gutes räumliches Vorstellungsvermögen; Eigeninitiative; Einsatzbereitschaft; Team- und Kommunikationsfähigkeit

Zusatzanforderungen:
PC-Kenntnisse, Teamfähigkeit

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, Eignungstest

Ausbildungsverlauf:*

  • 1. Ausbildungsjahr : Zeichnerische Grundausbildung, CAD- und EDV-Grundlagen, Baustellenbesuche, Ausbildung in Fachabteilungen, Berufsschule
  • 2. Ausbildungsjahr: Ausbildung in Fachabteilungen, interne Schulungen, Berufsschule, Baustellenbesuche
  • 3. Ausbildungsjahr: Ausbildung in Fachabteilungen, interne Schulungen, Berufsschule, erste selbständige Kontakte zu den Baustellen

Fachrichtung:
Ingenieurbau

Sonstiges:

  • Geleistete Praktika sind von Vorteil
  • Schnupperpraktikum ist möglich

* Der Ausbildungsverlauf kann je nach Standort variieren.

Elektroniker für Betriebstechnik

Ausbildung zum
Elektroniker für Betriebstechnik

Der Elektroniker für Betriebstechnik sorgt für Strom auf der Baustelle.

  • Ob Kran, Betonmischer oder Tunnelvortriebsmaschine – mit komplizierten Schaltanlagen und elektronischen Steuereinheiten kennt der Elektroniker für Betriebstechnik sich bestens aus.
  • Mit Verantwortungsgefühl sorgt er für ein Höchstmaß an Sicherheit bei allen stromführenden Geräten, Maschinen und Leitungen.
  • Er montiert und verdrahtet elektromechanische und elektrische Geräte, verlegt Leitungen und Kabel und richtet Installationssysteme anhand von Schaltplänen und anderen Arbeitsunterlagen ein.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss; mindestens befriedende Leistungen in Mathematik

Zusatzanforderungen:
Handwerkliches Geschick

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. mathematischer Eignungstest

Ausbildungsverlauf:

  • Ein bis zwei Berufsschultage pro Woche, betriebliche Ausbildung in der Elektrowerkstatt sowie überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum
  • Vermittlung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten (Bohren, Feilen, Erstellen von Schaltungen etc.)

Sonstiges:

  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche
Land- und Baumaschinenmechatroniker

Ausbildung zum
Land- und Baumaschinenmechatroniker

Krane, Bagger, Radlader, Bohrgeräte – ohne den Einsatz von Maschinen ist die Erstellung von Bauwerken undenkbar. Der Land- und Baumaschinenmechatroniker sorgt dafür, dass sie einsatzbereit sind.

  • Land- und Baumaschinenmechatroniker führen Wartung und Reparaturen von Baumaschinen und Anlagen verschiedenster Art aus.
  • Sie analysieren und beheben Störungen an mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektronischen Komponenten.
  • Sie setzen umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen zum Umweltschutz, zur Arbeitssicherheit und zur Qualität von Arbeitsabläufen um.
  • Land- und Baumaschinenmechatroniker sind vorrangig in Werkstätten, bei Bedarf aber auch auf Baustellen im Einsatz.

Voraussetzungen:
Mindestens Hauptschulabschluss und gute Leistungen in Mathematik und Physik

Zusatzanforderungen:
Handwerkliches Geschick und technisches Interesse

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest / praktische Arbeitsprobe

Ausbildungsverlauf:*

  • Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre.
  • Ein bis zwei Berufsschultage pro Woche (oder mehrwöchiger Blockunterricht), betriebliche Ausbildung an Geräten (Bagger, Radlader etc.) in der Werkstatt sowie im Baustelleneinsatz.
  • Vermittlung von theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten

Sonstiges:

  • Ein Schnupperpraktikum ist möglich
  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche

* Der Ausbildungsverlauf kann je nach Standort variieren.

Technischer Produktdesigner Fachrichtung Produktgestalter und -konstruktion

Ausbildung zum
Technischen Produktdesigner, Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion

Der Technische Produktdesigner entwirft und entwickelt Produkte, Bauteile und Datenmodelle.

  • Der Technische Produktdesigner greift ggf. auf bereits bestehende Modelle und Lösungen zurück, optimiert diese und passt sie neuen Anforderungen an.
  • Für die visuelle Darstellung nutzt er überwiegend 3D-CAD-Softwareprogramme und spezielle Simulationsverfahren.
  • Er bereitet seine Konstruktionen für unterschiedliche Zwecke auf, z. B. durch Schnittbilder und Detailausarbeitungen.
  • Er wählt Werkstoffe, Normteile sowie Fertigungs- und Montagetechniken aus und beachtet dabei Kostenaspekte sowie technische und gestalterische Anforderungen.
  • Ergänzend erstellt der Technische Produktdesigner der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion die technische Dokumentation, die die Kriterien der Eindeutigkeit, Einhaltung von Normen und Verständlichkeit erfüllt.

Voraussetzungen:

Mindestens guter Realschulabschluss oder Fachabitur / Abitur; gute Schulnoten in Mathematik, Physik und Deutsch; zeichnerische Befähigung und technisches Verständnis; sorgfältiges Arbeiten; gutes räumliches Vorstellungsvermögen und rechnerische Fähigkeiten

Zusatzanforderungen:
PC-Kenntnisse

Auswahlverfahren:
Bewerbungsunterlagen, persönliches Gespräch, ggf. Eignungstest

Ausbildungsverlauf:

  • 3,5 Jahre duale Ausbildung, einerseits im Betrieb, andererseits in der Berufsschule
  • Neben einem Einführungsprogramm stellen wir eine intensive Betreuung während der betrieblichen Praxisphasen sicher.

Sonstiges:

  • Verhältnismäßig hohe Ausbildungsvergütung nach den aktuellen Tarifen der Baubranche

 

Hinweis:
Zusätzliche Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen findest Du auch unter www.berufenet.arbeitsagentur.de